NAVIGATION

KONTAKT

T +43 650 49 11 400

E-Mail

SUCHE

initiatibve Eckstein - Logo

Energy-Days

2.-3. April: Energy Days in Gurk

titel

Wie im Wirtschaftsleben üblich, dreht sich der Kontakt zwischen den Mitarbeitern eines Unternehmens meistens um Fakten und Vorkommnisse in der Firma. JEWI funktioniert nicht anders - auch hier ging es bei den Workshops und den Treffen der JEWI-YBs um Fähigkeiten, Inhalte und Prozesse - und leider kam trotz auflockernden Übungen und Spielen der Mensch und die Beziehungen immer wieder mal zu kurz.

Aber JEWI ist doch anders. Die Führung - sprich die Trainer - boten den JEWIs kurzerhand ein Wochenende an, wo es nur um Teambuilding und eine entspannende Zeit gehen sollte, um sich einfach besser kennenzulernen. Dir Firma zahlt - die Mitarbeiter investieren ihr Wochenende. Diese Idee wurde gerne aufgenommen - und so nahmen sich kurzfristig 11 JEWIs die Zeit, um das Wochenende in Gurk zu verbringen.

Ziel war einerseits gemeinsam "cool abzuhängen" - aber nicht nur - sogar ganz im Gegenteil, es wurde so richtig "hot"! Denn auf die Teilnehmer wartete etwas ganz Besonderes. Ein Programm, das im wahrsten Sinne des Wortes an die eigenen Grenzen geht. An Grenzen im Körper und im Kopf. Es würde nämlich ein "Feuerlauf" vorbereitet. Über glühende Kohlen zu gehen. Aber alles der Reihe nach.

entspannung

Am Samstag um 10 Uhr kamen die JEWIs mit ihren Trainern Gabriele und Christof sowie mit dem Feuerlauftrainer Jürgen im Stift an. Es gab genug Zeit, sich einmal auf die Gruppe und jeden einzelnen einzustellen. Mit unterhaltsamen und anregenden Übungen verging der Vormittag.

Nach dem Mittagessen ging es hinaus - ganz ohne Programm. Denn das Wetter war nicht nur schön, es war herrlich frühsommerlich warm. Zuerst auf der Wiese und dann unten am Fluß machten es sich die JEWIs bequem, liesen die Füße ins Wasser baumeln und genossen ein Eis. Ganz enspannt, ganz kamot.

Bach

Ab 16 Uhr begann dann doch etwas Spannung aufzukommen, denn Gabriele begann mit den mentalen Vorbereitungen für den Feuerlauf. Die JEWIs hörten, daß sich sehr viel von unseren Grenzen nur in unserem Kopf existieren. Wer es schaftt, seine Gedanken zu beherrschen und seine Vorstellungskraft bewußt einzusetzen, der verschiebt viele seiner Grenzen. Eine Fantasiereise, der magische Kubus sowie Qui-Gong und der State of Excellence waren die praktischen Beispiele der theoretischen Lehrsätze, welche die JEWIs in dieser Zeit erleben durften.

Mit zunehmender Dunkelheit wurde es schließlich ernst. Schon während der Qui-Gong Übungen am Ufer der Gurk hatten die JEDIs einen Holzhaufen aufgestapelt, der dann langsam abbrannte, bis nur noch glühende Kohlen übrig waren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wandelte sich Gleichgültigkeit in Nervosität, Gedankenlosigkeit in leichte Angst um. Denn nun war es nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar, wie heiß die Kohlen wirklich sind, über die alle laufen wollten.

feuer 1

Mit großer Ruhe und Umsichtigkeit begleiteten die Trainer die JEWIs und holten jeden dort ab, wo er Hilfe und Unterstützung brauchte. Es sollten nur die den Feuerlauf wagen, die es wirklich wollten. Ohne jeden Zwang, unter dem Schutz der Gruppe und der Begleitung der Trainer. Gegen 20.30 war es dann auch soweit. Nachdem Jürgen vorgezeigt hatte, daß es auch wirklich möglich war, ging ein JEWI nach dem anderen über die Kohlen. Jeder einzelne wagte den Schritt, seine eigenen Grenzen im Kopf zu überwinden - und jeder einzelne schaffte es. GROSSE GRATULATION an alle Feuerläufer !

feuer 2

Der Sonntag klang sehr gemütlich aus. Alle standen noch unter dem Eindruck des Feuerlaufes vom Vortag, was in der gemeinsamen Runde noch reflektiert wurde. Es wurden sozusagen die Lehren, die Edelsteine gesammelt, was da so alles in den Köpfen der Teilnehmer passiert war. Schlußendlich begaben wir uns noch für ein sehr schönes Abschiedszeremoniell in den Stiftsgarten und gegen 11 Uhr verließen die JEWIs die ehrwürdige Umgebung des Stifts Gurk.

Vielen Dank für so viel Mut, für so viel Spaß und für die wunderschöne Zeit an diesem Wochenende - dieser Dank geht an die Trainer und an alle JEWIs. Es war einfach unvergesslich!

 

Powered by XHTML / TYPO3 / Florian Rachor

Copyright 2009 Initiative Eckstein